Projekte

Waldpraxis – Natürliche Suchtberatung in Lienz

Das etablierte Setting einer Beratungspraxis wird erweitert. Wir tauschen das oft starre Büro gegen die Lebendigkeit und Frische des Waldes, kommen gemeinsam in Bewegung und schärfen die Wahrnehmung. Die neuen unterstützenden Elemente sind der Wald als abwechslungsreiches und vielseitiges Beratungszimmer, und die Natur (in all ihren Gewändern und Jahreszeiten) als stiller Therapeut. Es verbinden sich sozialarbeiterische und psychologische Ansätze mit dem Wissen der Natur.

Ein Konzept von DSA Carmen Reider.

Zum Projekt – WALDPRAXIS

Schwerpunkt Jugendliche & Junge Erwachsene

Zur Verbesserung der Erreichbarkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie der damit verbundenen Sensibilisierungsarbeit in multidimensionaler Hinsicht

Jugendkonzept-Präsentation

SCHWERPUNKT JUGENDLICHE 22 11 2016

Vereinbarung Zusammenarbeit mit Kinder- und Jugendhilfe

ENCARE Leitfaden KiJuhilfe_Suchtberatung_Tirol_2015-1 – Endversion

Medizinische Drogensprechstunde

Substitutionsbehandlung
Ersteinstellung
Blutabnahmen
Hepatitisimpfung
allgemeinpsychiatrische Abklärung
Harntests auf Sicht
Notfallmedikation

Wann: jeden Dienstag, 9-12 Uhr

Wo: Ing. Ballerstr. 1/II, 6460 Imst

Kontakt: Mag. Alexandra Pümpel

Tel.: 05412/62807-20 oder 05412/62807-21

E-mail: alexandra.puempel@verein-suchtberatung.at

Um Terminvereinbarung wird gebeten.

Arbeitskreis Recovery

Ein philosophischer aber auch praktischer Ansatz bei der Arbeit mit Menschen in seelischer Not.
Ein wesentlicher Merkmal von Recovery ist die stärkere Einbeziehung der Nutzenden in allen Aspekten der Versorgung.
Recovery baut auf 2 Annahmen auf:

  1. Recovery ist etwas, das auf eine Richtung hinarbeitet und von Menschen mit psychischen Erkrankungen erfahren wird. Es ist keine Dienstleistung, die von außen ausgeführt wird. Der Beitrag der Fachperson besteht darin, die Nutzenden auf ihrem Weg zu begleiten.
  2. Der Recovery-Prozess verläuft stets ganz individuell. Wie einem Individuum am besten zu helfen ist, ist immer von der jeweiligen Person abhängig.

Beratungsstelle Imst

Unsere Beratungsstelle in Imst hat eine neue Adresse: Ing.-Baller-Straße 1/II, Busskreuz Zentrum, 6460 Imst

Seit Juli 2014 befindet sich die Suchtberatung Tirol gemeinsam mit dem Verein BIN in neuen zentralen Räumlichkeiten beim Busskreuz Zentrum.
Uns überzeugen die zentrale Lage sowie die angenehme Atmosphäre der Räumlichkeiten – wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Wir haben unser Angebot erweitert und in der Bezirkshauptmannschaft Imst, Nordseite, Stadtplatz 1, 6460 Imst einen Spritzenautomat installiert.

Wir bieten Substitutionbehandlung, Ersteinstellung, allgemeinpsychiatrische Abklärung, Harntests, Blutabnahmen, Hepatitisimpfung, Notfallmedikation an.

ERNÄHRUNGSCOACHING

In aufsuchender Sozialarbeit werden Menschen mit Suchterkrankung einzeln oder in der Gruppe angeregt und begleitet auf ihrem Weg zu einer gesünderen Lebensweise – vom Gespräch, zum gemeinsamen Einkaufen und Kochen und wer will noch anschliessender Bewegung – reicht unser Angebot.

Sprechstunden/Beratungsstunden:
außerhalb unserer Beratungsstellen

Beratungsstunden in der Drogenambulanz Wörgl:

Wir bieten Sprechstunden in der Drogenambulanz in Wörgl, Bahnhofstraße 19, jeden Mittwoch von 13.00 – 18.00 Uhr an.
Terminvereinbarung: Beratungsstelle Wörgl

Entwicklung des Leitfadens zur erfolgreichen Beratung und Behandlung von Cannabis-KonsumentInnen nach CANDIS

Projektleitung: Mag.a Eva Maria Donà – Gruber

Mit den KlientInnen als aktive TeilnehmerInnen sowie „ExpertInnen“ ihres Suchtmittels kann laufend die Effektivität und Wirksamkeit des Theoretischen erprobt werden und direkt in das Projekt miteinfließen.

Grundlage ist somit die Verbindung zw. Theorie und Praxis – zw.Wissenschaft und Umsetzung.
Projekthintergrund ist die Auseinandersetzung der Projektleiterin zum Thema im Rahmen ihrer psychotherapeutischen Ausbildung in Zusammenarbeit mit der Suchtberatung Tirol und der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation (AVM) Salzburg.

Arbeitskreis Suchtprävention

Sucht-Prävention fließt nach unserem Verständnis in die tägliche Arbeit mit ein, die Arbeitsgruppe dient zur Weiterentwicklung und Reflexion und bildet ein weiteres Qualitätskriterium unserer Organisation.

Angehörigengruppe

– moderierte Selbsthilfegruppen für Angehörige und Bezugspersonen von Menschen mit Drogen- und Suchtproblemen:

Angehörigengruppe Oberland:

Beratungsstelle Imst: jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
weitere Informationen finden Sie hier.

Angehörigengruppe Innsbruck:

Beratungsstelle Innsbruck: Donnerstag von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr – 14 tägig
weitere Informationen finden Sie hier.

Multiplikatorinnenfortbildungen:

Wir organisieren Workshops für Menschen, die in diesem Bereich arbeiten und sich zum Thema Sucht und Suchterkrankungen weiterbilden möchten.

Schulische Suchtprävention:

Wir referieren in Kooperation mit Kontakt und Co und der Polizei in Schulen über Drogen und deren Auswirkungen

Rechtsberatung:

Für wen?

Wir möchten allen Interessierten die Möglichkeit geben, ohne große Hürden und kostenlos einen ersten Rat bei Fragen einzuholen, die am besten ein Rechtsanwalt/eine Rechtsanwältin beantworten kann.

Beispiele für oft gestellte Fragen sind:

… Darf die Polizei einfach meine Wohnung durchsuchen?
… Wieder eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Suchtmittelgesetz – was nun?
… Ich vermute, dass an meiner Schule gedealt wird, was kann ich tun?

Wer führt die Rechtsberatung durch?

MMag.a Eva Kathrein (bei Bedarf auch im Beisein von BeraterInnen der SBT).

Termine:

Werden individuell vereinbart!

Für eine Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an: office(at)verein-suchtberatung.at
oder direkt an die Beratungsstellen
Imst oder Wörgl.